Im Gespräch mit Jürgen Schlensog

„Ich bin am liebsten mitten im Geschehen“

Jazz-&-Beyond-Macher Jürgen Schlensog über Festivalmomente, Sponsoren, Superstars – und warum für ihn ein No noch lange nicht das letzte Wort ist.

top: Für zwei Wochen im Sommer vibriert Stuttgart, die ganze Stadt ist eine Bühne. Was ist denn eigentlich Ihr Lieblingsplatz bei den Jazz Open, Herr Schlensog?
Jürgen Schlensog: Als Festivalmacher hat man nicht die Muße, die das Publikum genießt, das zum Erleben kommt und sich dafür entspannt den besten Platz aussucht. Ich für mich bin am liebsten mitten im Geschehen. Tatsächlich ist es backstage fast am ruhigsten, das ist mein Rückzugsort. Aber es ist natürlich auch großartig, dann abends die Bühne wieder von vorn zu sehen.

top: Erinnern Sie sich noch an Ihr allererstes Konzert bei den Jazz Open?
Jürgen Schlensog: Als Besucher? Da muss ich lange zurückdenken. Ich erinnere mich an ein Konzert der Pointer Sisters in der Liederhalle, die sich furchtbar Mühe gegeben haben, aber der Saal war nur halb voll, die Stimmung eher verhalten. Das war ein zwiespältiges Erlebnis. Die Liederhalle ist ein schöner Konzertsaal, aber es kommt keine Festivalstimmung auf.

top: Und Ihre Premiere als Promoter?
Jürgen Schlensog: Ich erinnere mich sehr gerne an ein Konzert von Roger Hodgson, einem der Macher von Supertramp. Nachdem wir ihn engagiert hatten, entstand die Idee, ihn gemeinsam mit seinem Saxofonisten und einem Orchester auftreten zu lassen. Ein enormer Aufwand, zweifellos – doch ich wollte dieses Experiment unbedingt wagen. Die Stuttgarter Philharmoniker haben Ja gesagt, Roger auch. Das Festival hatte damals nur einen Sponsor, die Landesbank Baden-Württemberg. Es begab sich, dass die Beiräte und Aufsichtsräte sich ausgerechnet diesen Abend auf dem Pariser Platz für einen Besuch ausgesucht hatten, direkt vor ihrer Haustüre. Nach zehn Minuten waren sie so begeistert wie der Rest des Publikums. Und ich merkte: Solche Fusion-Konzepte müssen wir ab und zu machen, dann kommen die Leute – und die Sponsoren.

top: Sie sind bekannt als Finanzfachmann. Verraten Sie uns etwas über Ihre musikalische Vorbildung
Jürgen Schlensog: Die ist simpel. Ich habe mit fünf Jahren von meinem Papa ein Akkordeon umgeschnallt bekommen, für einen Flügel oder ein Klavier hatten wir keinen Platz in der Wohnung. Dazu wurde mir ein Musiklehrer verordnet. Mit acht Jahren kam ich in das Jugendorchester des Handharmonikaspielrings Möhringen. Es gab ein großes Orchester, das Erwachsenenorchester und ein Jugendorchester. Bei der Jugend lernte man, seine wenigen Fähigkeiten im Team einzusetzen, mit zwölf oder 13 schon kam ich ins große Orchester. Dafür galt es zu üben. Denn es gibt konzertante, geschriebene Stücke für Akkordeonorchester, wir waren damit auch international unterwegs.

top: Wie kam es zum Jazz?
Jürgen Schlensog: Akkordeon war die Vorbildung, meine musikalische Bildung begann damit, dass ich schon in frühen Jahren Jazz gehört habe, die Musik ging mir nahe. Nicht komplizierten Jazz, das kam später. Meine erste Jazz-Schallplatte war von Louis Armstrong, eine Live-LP aus den Staaten. Das habe ich abwechselnd gehört, mit Yes, Pink Floyd und Genesis, und es spiegelt ein bisschen mein Spektrum wider. Ich habe damals schon aus völlig verschiedenen Richtungen Musik gehört. Durch Miles Davis wurde es ernst mit dem Jazz, der hat mich völlig weggehauen. Er hat ein Klangbild vermittelt, das in andere Genres überging.

top: Wie wird ein Musikliebhaber zum Veranstalter?
Jürgen Schlensog: Ich bin bestimmt zehn Jahre lang jedes Jahr nach Montreux zum Festival gefahren, einfach um die Musik zu feiern. Da hatte ich noch keine Idee von den Jazz Open, aber damals schon keimte in mir immer wieder leise der Wunsch auf: Mensch, so was in Stuttgart zu haben, in meiner Heimat, das wäre schon geil. Wir haben zwar keinen See und keine Promenade, aber die Stadt ist toll – und wir haben einen Schlossplatz. Das war wahrscheinlich so etwas wie eine Initialzündung.

top: Wie lernt man die Regeln des Musikgeschäfts?
Jürgen Schlensog: Durch learning by doing. Ich kam da als Unternehmer und als kreativ denkender Mensch hinein und habe schnell erkannt, dass dieses Business seine eigenen Regeln hat. Beispielsweise war ich gewohnt, dass man mit einem respektvollen Anstand miteinander umgeht, zum Beispiel, wenn man Briefe oder E-Mails schreibt. Das ist im Musikgeschäft eher unüblich. Auf die ersten Mails, die ich an Agenten geschrieben habe, die mich nicht kannten und die das Festival damals eigentlich auch nicht kannten, kam oft ein Wort zurück: No.

top: Wie ist daraus ein Ja geworden?
Jürgen Schlensog: Es war ein relativ langer Weg, weil die Distanz groß ist. Vor allem die gedankliche. Die Agenten in London, New York oder Los Angeles mussten erst begreifen, dass in Stuttgart ein Festival wachsen und entstehen soll, das auf Jazz & Beyond beruht und einen Plan hat. Es ist unüblich in der Branche, dass man sich am Tisch gegenübersitzt und einfach plaudert. Trotzdem habe ich viele besucht, saß in Büros, wartete auf Gängen und Sofas – bis man zuhörte. Das war entscheidend, denn im direkten Gespräch konnte ich erklären, was wir vorhatten. Und von da an wurde ich ernst genommen.

top: Wie holen Sie immer wieder Superstars wie Katy Perry auf den Schloßplatz?
Jürgen Schlensog: Das hat viel mit Verlässlichkeit zu tun, nicht nur beim Geld. Wir haben eine Reputation und liefern eine Topqualität, was die Künstler wissen. Bevor die bei uns unterschreiben, wissen sie, wie es aussieht und wie das klingt bei den Jazz Open. Darum spielen viele hier vor 7.500 Menschen statt woanders vor 20.000 Menschen. Auch den Künstlern geht es oft darum, wie gut man sich irgendwo fühlt. Wir bieten eine erstklassige Produktion und eine sehr dichte Atmosphäre. Künstler, die bei uns glücklich von der Bühne kommen, erzählen das weiter. So macht man sich einen Namen.

top: Apropos Namen: Wie viel Jazz steckt in den Open?
Jürgen Schlensog: Unser Festival ist ein Jazz-&-Beyond-Format. Ich werde nicht müde, diesen Ausdruck zu benutzen, weil er am besten beschreibt, was wir tun. Die Basis ist Jazz. Der Mainstream ist Beyond. Doch Jazz mit seiner Tiefe und Qualität bleibt die Quelle. Das wiederum bedeutet, dass Musiker, selbst Headliner wie Sting, über den Jazz ausgebildet worden sind. Für sie ist das daher eine völlig natürliche Musikform, und die Genres verschmelzen. Nehmen Sie als junges Beispiel Raye: Sie ist eine außergewöhnlich gute Jazzsängerin und ist nebenbei gefühlte 100 Mal am Tag im Radio mit einfachem Pop zu hören. Ich zitiere gern Quincy Jones: You can’t put a style in a box. Music is about freedom.

top: Sie erwarten in diesem Jahr über 65.000 Besucher. Wie kommt es zu solchen Rekordzahlen?
Jürgen Schlensog: Wir haben von Beginn an versucht, ein ganz breites Spektrum anzusprechen. Von der Musik und vom Publikum her. Du kannst bei uns einen Stehplatz um die 80 Euro kaufen oder einen Logenplatz für 400 Euro. Beides ist uns gleich wichtig, und beides werden wir nie aufgeben. Mit dem Tribünchen von damals auf dem Pariser Platz für 400 Menschen hat das heute nichts mehr zu tun, heute sitzen bei uns 3.000 Zuschauer. Business Seats und Logen mit Barbetrieb während des Konzerts gibt es meines Wissens sonst nirgendwo. Bei den Jazz Open trifft man seine Freunde und verbringt ein paar schöne Stunden – ob stehend oder sitzend, spielt keine Rolle. Die Intimität und Atmosphäre der Produktion ist entscheidend. Wir könnten eine weitaus größere Kapazität auf den Schloßplatz bringen, der Platz ist vorhanden. 1993 faszinierte Frank Sinatra 20.000 Menschen auf dem Schloßplatz. Aber auf den hinteren Rängen brauchte man ein Fernglas, ich war damals da. Wir bleiben heute mit etwas über 7.000 Zuschauern lieber kleiner, aber feiner. Zum Gelingen des Festivals tragen die Clubbühnen und das Alte Schloss übrigens erheblich bei. Was dort an Qualität geboten wird, erstaunt mich immer wieder.

top: Inzwischen wird das Musik- und Festivalgeschäft von ganz großen Playern dominiert. Wie kann man sich als Einzelkämpfer behaupten?
Jürgen Schlensog: Festivals und deren Entstehung waren immer die Initiativen von einzelnen Verrückten. Ich bin einer davon. Inzwischen gibt es aber eine wirtschaftliche Konzentration in dem Geschäft, die dazu führt, dass sich große Player eine Wertschöpfungskette zusammenkaufen: Ticketing, Veranstaltungsorte, Veranstalter. Deshalb sind große Festivals wie Wacken oder Southside inzwischen verkauft. Die Jazz Open sind eigenständig und machen den Ticketverkauf selbst. Auch deswegen können wir im Zusammenspiel mit Sponsoren Künstler hierherholen, die eigentlich für dieses Festival von außen gesehen zu groß sind. Wir sind unabhängig – und dafür wurden wir kürzlich vom englischen Branchenmagazin IQ  zum „Indie-Champion 2025“ gekürt. Darauf sind wir stolz.

top: Reicht das, um sich zu behaupten?
Jürgen Schlensog: Wir können rechnen. Sponsoring ist ein ganz erheblicher Bestandteil dieses Behauptens. Von allen Festivals, die ich so kenne, dürften wir das am besten gesponserte sein. Das kommt ja nicht von ungefähr. Es ist ja nicht so, dass uns Sponsoren die Tür einrennen, daran muss man immer arbeiten. Vor allem muss man ein Produkt anbieten, das so interessant ist für die Marken, dass sie sagen: Da wollen wir dabei sein. Wir können aufzeigen, was ein Unternehmen davon hat. Das muss ja eine Gegenleistung haben. Wir betteln nie durch die Gegend, sondern versuchen, einen Wert zu liefern. Klar spielt auch eine persönliche Beziehung zu den Entscheidern eine Rolle.

top: Das Festival wirkt seit Langem weit über die Grenzen dieser Stadt hinaus.
Jürgen Schlensog: Mir ist das sehr wichtig, das zeigt unsere Evolution. Dieses Festival hat hier vor 32 Jahren klein und fein begonnen. Dann dauerte es lange, bis es sich in der Metropolregion Stuttgart so entwickeln konnte, dass es als gesetzt gilt. Die nächste Stufe war, dass wir darüber hinaus wahrgenommen wurden. Heutzutage kommen im Schnitt annähernd 50 Prozent unseres Publikums nicht aus Baden-Württemberg. Das ist für mich als Stuttgarter eine sehr schöne Entwicklung. Ich bin stolz auf diese Stadt, ich bin hier geboren, ich lebe hier. Und ich möchte, dass sie gut aussieht, dass sie wirkt, dass sie Tolles liefert. Ich freue mir ein Loch in den Bauch, wenn ich Zuschriften aus Aachen oder der Schweiz bekomme.

top: Jetzt werden Stuttgarter Jazz Open international und nach Modena exportiert.
Jürgen Schlensog: Dass der Sprung in die Internationalität ein harter Ritt ist, war mir von Beginn an klar. Aber es ist auch eine große Story – die Kultur verbindet zwei bedeutende europäische Wirtschaftsregionen.

top: Wie sind Sie auf Modena gekommen?
Jürgen Schlensog: Teil meines Lebens und auch meines unternehmerischen Erfolgs ist es, dass ich ziemlich gut vernetzt bin. Verbindungen, die über Jahre, Jahrzehnte entstanden sind, da redet man vertieft, auch über das Thema Musik. Darüber spreche ich mit auch mit meinem Freund Peter Leibinger, Präsident des BDI. Auch darüber, ob man das Erfolgsmodell Jazz Open nicht auch im Ausland ausrollen kann. Eine Zeit lang habe ich gesagt, wir sind noch nicht so weit, wir müssen erst wirklich auf ganz, ganz stabilen Beinen stehen, dann kann man darüber nachdenken. Vor zwei Jahren wurde es dann konkreter, und die Frage lautete: Wo? Dazu muss man die Festivallandschaft im Blick haben. Du brauchst nicht nach Barcelona oder Wien gehen, die haben schon schöne Festivals. So kam ich auf Turin. Turin ist eine Millionenstadt, hat eine prosperierende Industrie, hat tolle Innenstadtplätze. Dann sagte Peter Leibinger im Gespräch, dass er den CEO von Ferrari gut kenne. Dem werde er mal schreiben. Benedetto Vigna schrieb zurück: Tolles Thema, aber was wollt ihr in Turin? Kommt zu uns.

top: Wie ging es dann weiter?
Jürgen Schlensog: Er hat uns in die Emilia-Romagna eingeladen, wir haben uns zum Abendessen hingesetzt, stundenlang geredet, danach haben wir uns die Hand gegeben, und es war klar, dass wir die Jazz Open in Modena machen. Ferrari hatte bislang noch nie in seiner Geschichte ein Sponsoring gegeben, sondern immer Sponsoren eingeworben. Das war auch ein besonderes Learning! Die Marke hat einen Ruf wie Donnerhall, das hilft uns in Italien weiter. Für mich war auch klar, dass wir ein eigenes Büro in Modena aufmachen und nicht einfallen wollen wie die Hunnen. Wir wollen dort Wurzeln schlagen, dafür haben wir die Jazz Open Italia gegründet. Unser
Büro ist mitten in der Stadt, keine 100 Meter von unserer Hauptbühne, der Piazza Roma entfernt.

top: Was verbindet Stuttgart mit Modena?
Jürgen Schlensog: Über die natürliche Brücke der Musik sind jetzt die beiden bedeutendsten europäischen Automobilregionen musikalisch miteinander verbunden. Stuttgart mit Mercedes, mit Porsche und den vielen Zulieferern; um Modena herum sitzen Ferrari, Maserati, Lamborghini oder Ducati. Und die Jazz Open liefern den Sound für beide Motor Valleys.

top: Sie lieben ja auch selbst schöne und schnelle Autos, aber was ist Ihr ureigener Antrieb?
Jürgen Schlensog: Ganz einfach: Der Mensch braucht was zu tun. Wie er diese Energie ummünzt, ist jedem selbst überlassen. Ich liebe es, etwas zu gestalten. Andere lieben es dafür, vier Hektar Garten umzugraben. Die gestalten auch was. Das ist alles individuell. Für mich ist es eine große innere Freude, wenn ich Dinge bewegen kann und dann sehe, dass ich sie zu einem Erfolg führen kann. Das hat mich immer nach vorne getrieben.

top: Als Macher haben Sie auch die Wirtschaftsmedaille des Landes bekommen. Wie wichtig sind Menschen, die anpacken, gerade jetzt – und gerade für die Region?
Jürgen Schlensog: Extrem wichtig. Ich kann das Gemecker nicht mehr hören, es liegt eine Art von Mehltau über Deutschland. Das tut schon weh. Wir müssen anfassen, anpacken, daran mitarbeiten, dass wir wieder nach vorne kommen. Jeder in seinem Feld, und wenn es noch so klein ist. Neues entstehen lassen, sich nicht nur zurücklehnen und maulen. Mit unserem Festival wollen wir den Menschen ein Stück weit Freude und Zuversicht vermitteln und zeigen, was möglich ist.

top: Was müsste sich in Stuttgart zum Positiven wandeln?
Jürgen Schlensog: Was sich in dieser Stadt verbessern oder verändern sollte, ist nicht anders als in anderen deutschen Großstädten. Ich bin überhaupt kein Freund davon, dass man ständig auf Stuttgart rumhackt. Es wird nicht geschehen, dass wir das nächste Detroit werden. Die Wirtschaft ist innovativ und stark genug, um sich auch neuer Themen anzunehmen. In zwei Jahren haben wir
endlich das Jahrhundertprojekt Stuttgart 21 hinter uns. Stuttgart wird strahlen! Wir sind nach wie vor das Land der technisch kreativen Menschen. Mir ist daher nicht bange. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht bequemer leben, als wir es uns leisten können. Die Vollkaskomentalität sollten wir uns ein Stück weit abschminken. Die öffentliche Hand soll und kann nicht alles regeln. Gewisse Dinge muss man schon selbst in die Hand nehmen.  Aber ich bin der festen Überzeugung, dass Stuttgart über seine Wirtschaftskraft und die Schaffenskraft der Leute auch in 50 Jahren noch seinen Platz behaupten wird.

top: Wie wichtig ist der Stellenwert der Kultur in so einer Zukunft?
Jürgen Schlensog: Ohne Kultur geht es nicht. Das ist gar keine Frage. Aber auch die Kultur muss sich natürlich ein Stück weit an die Rahmenbedingungen anpassen. Es kann nur verteilt werden, was zuvor reingekommen ist. Das sind zum Teil harte Schnitte. Die Kultur darf sich dabei nicht stur darauf zurückziehen, dass sie eine solche Bedeutung hat, dass man nie kürzen darf. Aber sie hat auch viel zu bieten! Kultur, wie auch der Sport, ist das wichtigste Bindeglied unserer Gesellschaft. Sponsoring und Private Public Partnerships müssen die Förderung durch die öffentliche Hand ein Stück weit ersetzen.

top: Sie gelten als jemand, der kein Nein akzeptiert. Welchen Künstler möchten Sie denn noch auf der Bühne bei den Jazz Open sehen?
Jürgen Schlensog: Wer behauptet denn so was? Richtig ist: Immer nur Ja macht träge. Unbedingt möchte ich John Mayer und Alicia Keys bei uns haben. Und wieder Wynton Marsalis. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Sonst hätten wir bald die Stones.

Das Gespräch führte Elmar Brümmer
Fotos: Maks Richter

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